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Turniere

Bestes Wien-Resultat für Pia König

Sechs Österreicherinnen waren im Hauptfeld des "ITF Ladies Future Vienna" gestartet. Den weitesten Weg im Raster konnte Pia König zurücklegen, die das Viertelfinale erreichte.

©GEPA pictures | Philipp Brem, Christian Ort, Walter Luger, Mario Bühner; Caroline Ilowska | Facebook

Woran wird sich der typische heimische Tennisfan auch dann noch erinnern, wenn das ITF Ladies Future Vienna längst wieder Geschichte ist? Höchstwahrscheinlich an ...

... Pia König (WTA 563), die ohne Satzverlust ins Viertelfinale einziehen konnte und auf ihrem Weg dorthin den Gegnerinnen nur fünf Games überlassen hatte. Erst in der Runde der letzten acht wurde ihr Erfolgslauf von der Französin Clothilde de Bernardi (WTA 684) gestoppt - 4:6, 2:6. Wien war bis jetzt ein steiniger Boden für die 24-jährige Niederösterreicherin gewesen: 2013 (1. Runde), 2012 (1. Runde), 2011 (Achtelfinale), 2010 (1. Runde), 2009 (Qualifikation, 1. Runde). Umso besser sieht die Bilanz im Doppel aus:  2013, 2011 und 2010 hatte sie das Semifinale erreicht. Ihre 2016er-Saisonbilanz bisher: Im März hatte sie zum ersten Mal seit September 2015 in St. Pölten ein internationales Damen-Einzelfinale erreicht, ihren letzten Titel hatte sie 2015 in St. Pölten gewonnen.

... Marlies Szupper (WTA 674), die im Vorjahr noch das Semifinale bzw. 2015 das Viertelfinale erreicht hatte, sich in diesem Jahr allerdings schon in der ersten Runde geschlagen geben musste: Die schwedische Qualifikantin Julia Rosenqvist (WTA 1061) zog mit ihrem 7:5, 6:1-Sieg ins Achtelfinale ein und wurde dort von Pia König glatt besiegt (2:6, 2:6).

... Caroline Ilowska (WTA 1097), die sich mit ihrem Trainer Christoph Niedhart "sehr intensiv auf das Turnier vorbereitet hatte" (Turnierdirektor Raimund Stefanits) und im Turniervorfeld als erste von vier Österreicherinnen mit einer Wildcard ausgezeichnet wurde. In der ersten Runde war es allerdings die Australierin Belinda Woolcock (WTA 807), die ein verspätetes Geburtstagsgeschenk (1.8.1998) und Caros Traum, ihr bislang bestes Wiener Ergebnis (2015: Viertelfinale) erneut zu erreichen, verhinderte: 2:6, 6:7.

... Arabella Koller, die in ihrem dritten Turnier auf der Damentour in der zweiten Runde von der an Nummer 2 gesetzten Italienerin Anastasia Grymalska (WTA 426) innerhalb von 58 Minuten die "Höchststrafe" (0:6, 0:6) verpasst bekommen hatte.

Informationen

ITF Ladies Future Vienna | Raster

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