Zum Inhalt springen

Verbands-Info

Die besten Wiener SpielerInnen des Jahres 2017/18

Im Rahmen der WTV-Generalversammlung wurden mit Tamara Kostic, Moritz Lesjak, Selina Pichler, Lara Kaiser, Lenny Hampel und Neil Oberleitner die erfolgreichsten SpielerInnen des Vorjahres geehrt.

"Spielerin des Jahres" 2017: Tamara Kostic. Vom WTV erhält sie für ihre Leistungen dafür ein Fördergeld in Höhe von 1000 Euro. Plus: "ITF Ladies Future"-Turnierdirektor und WTV-Vizepräsident Raimund Stefanits versprach ihre eine Wildcard für das Future-Turnier.
Für seinen Sohn Neil (2017 u. a. Hallenstaatsmeister u18, Freiluft-Staatsmeister u18) nahm Michael Oberleitner die Ehrung entgegen.
2017 als Erfolgsjahr für Moritz Lesjak: Er kam bei den Österr. u12-Hallenstaatsmeisterschaften (2017) ins Finale, gewinnt mit Manuel Lazic den Doppeltitel bei den WTV-Landesmeisterschaften (Halle, u12), holt sich den Titel bei WTV-Freiluftmeisterschaften, gewinnt beim Masters des ÖTV Jugend Circuits sowohl den Einzel- als auch den Doppelbewerb (mit seinem Partner und Klubkollegen Manuel Lazic).
Selina Pichler (rechts) holt sich 2017 den u18-Hallentitel bei den ÖMS (im Doppel mit Lisa-Marie Lausecker) und gewinnt in der AK auch den Freiluft-Titel bei den WTV-Landesmeisterschaften. Im Februar 2018 holt sie gemeinsam mit Lara Kaiser (links) in Kairo den ersten ITF-Titel ihrer noch jungen Karrieren. Ein weiterer Höhepunkt: Bei den ÖMS (AK, Halle) holen sich die beiden im Februar 2018 den Titel!
Für den international und national besten Wiener Spieler, Lenny Hampel, nahm sein Trainer Michael Oberleitner die Ehrung entgegen. Hampel gewann u. a. den Staatsmeistertitel (outdoor) 2017 und den Hallen-Titel 2018.

Top Themen der Redaktion

COVID-19Verbands-Info

Die Regeln für den Sport ab 19. Mai

Die meisten Sportarten dürfen in ihrer ursprünglichen Art ohne große Einschränkungen ausgeübt werden. Voraussetzung für das Betreten nicht öffentlicher Sportanlagen ist allerdings der "Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr".

Wochenbilanz

Marko Andrejic im Viertelfinale der "Spring Bowl"

Leider gibt es bei der 41. International Spring Bowl in Tribuswinkel keinen österreichischen Sieger: Am weitesten kommt Marko Andrejic im Raster des heimischen Big Events.