Zum Inhalt springen

Turniere

Doppelschlag von Lesjak beim Masters!

Das Masters des "ÖTV Jugend Circuits" ging mit Top-Leistungen Wiener SpielerInnen zu Ende: Moritz Lesjak (u12-Einzel und -Doppel) und Manuel Lazic (u12-Doppel) gewannen den Titel. Tamara Kostic (u12-Einzel) scheiterte nur knapp im Endspiel.

Grosses Bild: u12-Sieger Moritz Lesjak. Tamara Kostic (o.), Manuel Lazic (Mitte), Stefan Kortenhof (u.) ©GEP'A pictures| Christian Ort, Hans Osterauer, Hans Oberländer; privat

Sechs Einzelturnieren der Kategorie II in den Altersklassen u12, u14 und u16 und jetzt das abschließende Masters der ÖTV-Kategorie I. Damit ging von 21. bis 24. September Österreichs wichtigste Turnierserie im Jugendtennis, ÖTV Jugend Circuit, zu Ende. Zur Gesamtwertung für die Masters-Qualifikation zählten neben den Einzelturnieren auch noch die ÖTV-Hallenmeisterschaften, die ÖTV-Freiluftmeisterschaften sowie das beste Tennis Europe-Turnier in Österreich. Teilnahmeberechtigt am Masters waren in jeder Altersklasse die acht Bestplatzierten der Gesamtwertung mit Stichtag 01.09.2017. Eine weitere Masters-Voraussetzung war die Teilnahme an mindestens zwei Turnieren des ÖTV-Jugend Circuits.

Lesjak erfolgreich im Einzel und Doppel

Auf der Anlage des UTC La Ville waren es - so wie heuer bereits bei vielen Turnieren - erneut WTV-SpielerInnen, die bei der Entscheidung um die Titel ein lautes Wörtchen mitreden konnten. Bei den Burschen u12 waren es mit Moritz Lesjak und Manuel Lazic sogar zwei Club-Kollegen (Alt Erlaaer TC), die sich den Titel untereinander ausmachten. Beide waren ohne Satzverlust ins Endspiel eingezogen. Dort schien es lange Zeit gut für Lazic zu laufen, doch nach gewonnenem ersten Satz (6:0) konnte Lesjak die Partie doch noch drehen und als 0:6, 6:4, 6:1-Sieger vom Platz gehen. Wie gut sie miteinander können, konnten die beiden auch im Doppel-Endspiel beweisen, indem sie Piet Luis Pinter (BTV) / Simon Schöninger (TTV) mit 6:1, 6:1 keine Chance auf den Sieg gaben.

Kostic knapp am Titel vorbei

In der Altersklasse Mädchen u12 traf Tamara Kostic im Finale auf Liel Marlies Rothensteiner (NÖTV). Die beiden Jungtalente lieferten sich ein Duell auf hohem Niveau, das erst im dritten Satz entschieden wurde. Nachdem Rothensteiner Kostic im ersten Satz "überrollt" hatte, fand die Wienerin im zweiten Satz zu ihrem Spiel und holte sich den "Ausgleich". Im dritten Satz hatte die Niederösterreicherin das bessere Ende für sich und holte sich mit 6:0, 5:7, 6:3 den Masters-Titel und damit auch ein besonderes Goodie, das die erfolgreichsten SpielerInnen des Masters-Events erhalten: Der Sieger und die Siegerin (u12-u16) bekommen eine internationale Turnierentsendung vom ÖTV bezahlt (inklusive Betreuer, Reisekosten und Hotel).

 ÖTV Jugend Circuit-Masters | UTC La Ville

Burschen u12

Finalist
Manuel Lazic (WTV)

Sieger
Moritz Lesjak (WTV)
Burschen u14Finalist
Gregor Hausberger (NÖTV)
Sieger
Aleksandar Tomic (TTV)
Burschen u16Finalist
Niklas Waldner (TTV)
Sieger
Morris Kipcak (STTV)
Mädchen u12Finalistin
Tamara Kostic (WTV)
Siegerin
Liel Marlies Rothensteiner (NÖTV)
Mädchen u14Finalistin
Sophia Wurm (TTV)
Siegerin
Johanna Halper (NÖTV)
Mädchen u16Finalistin
Anna Gröss (NÖTV)
Siegerin
Irina Dshandshgava (NÖTV)

Information

UTC La Ville | Website
ÖTV Jugend Circuit-Masters | Raster

 

 

Top Themen der Redaktion

Tennis von A bis Z

S wie KSV Siemens

Sie sind groß oder klein, mondän oder gemütlich und leisten allesamt einen wichtigen Beitrag, um Breiten- oder LeistungssportlerInnen, jungen Talenten oder älteren SpielerInnen das für sie perfekte Umfeld zu bieten: Tennisvereine in Wien. In dieser...

Verbands-Info

Viele Highlights bei Generalversammlung

Am 3. Dezember zog der WTV im Rahmen einer ordentlichen Generalversammlung eine positive Saisonbilanz, kündigte neue Projekte an, ehrte die SpielerInnen des Jahres und begrüßte mit Michael Grandinger ein neues Mitglied im Vorstand.

Wochenbilanz

Überraschungen in Milovice

Beim Tennis Europe-Turnier im tschechischen Milovice kämpfen sich Paul Werren und Marko Milosavljevic zunächst durch die Quali, um dann im (Einzel-)Hauptbewerb, aber auch im Doppel für Top-Ergebnisse zu sorgen.