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Kids & Jugend

Hürden sind da, um überwunden zu werden!

Nach einer schweren Knieverletzung kämpft sich Mavie Österreicher derzeit step-by-step wieder zurück in's Sportlerleben. Bälle werden sowohl im Sitzen als auch im Stehen geschlagen.

©Freepik.com; privat

Der Kampf zurück auf den Court und die Tour prägt die letzten Jahre im Sportlerleben von Mavie Österreicher. Im November 2016 brach sie sich im Training den linken Schienbeinkopf, trainierte danach im Sitzen wie seinerzeit Thomas Muster. Ende April 2017 feierte sie dann bei einem Tennis Europe-Turnier in Budapest ihr Comeback. Zwei Jahre später ein ähnliches Bild: Am 14. Juni 2019 zog sie sich im Training einen Kreuzbandriss zu. Zehn Tage später wurde sie von Kniespezialist  Prof. Dr. Christian Gäbler in der Confraternität operiert. Nach kurzer postoperativer Regeneration begann der Schützling von Ruslan Rainov mit dem Muskelaufbau, gesteuert und überwacht durch den mit Dr. Gäbler vernetzen Physiotherapeuten Marcus Haider (BSc-Sportordination). Erstes Tennistraining im Sitzen war ab September möglich, ab Oktober schlug sie die ersten Bälle im Stehen. Auch leichtes Laufen im ebenen Gelände ist bereits möglich. Dennoch muss die Beinarbeit noch bis Weihnachten etwas zurückstehen. Für Trainer Rainov ist erstaunlich, "mit wie viel enormen Einsatz und unbändiger Willenskraft Mavie diese Herausforderung bewältigt." Das nächste Ziel ist jetzt, gut vorbereitet im kommenden Jahr in das WTA-Turniergeschehen einzusteigen.

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