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Turniere

Kitzbühel, eines der stärksten Turniere in Europa

Der Countdown läuft! Das "Generali Open" (29.7. - 5.8.) lockt auch heuer wieder Topspieler aus der ganzen Welt und damit auch Tennisfans von überall her nach Kitzbühel.

Kleines Bild: Vorjahressieger Paolo Lorenzi ©GEPA pictures | Philipp Brem | Andreas Pranter

Nur noch wenige Tage bis zum (Freiluft-)Tennis-Highlight des Jahres. Was den Cut Off anbelangt, der in diesem Jahr bei der Nummer 74 der Weltrangliste liegt, ist das "Generali Open" (29.7. - 5.8.) nämlich auch heuer wieder das am stärksten besetzte Turnier nach Hamburg (ATP 500) im Zeitraum des europäischen Sandplatz-Sommers. „Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft“, freut sich auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch über ein attraktives Teilnehmerfeld. „2017 besticht das Spielerfeld durch die extrem hohe Dichte an Sandplatzspezialisten und die vielen bekannten Namen.“

Lange Liste an Top-Spielern

Mit David Ferrer, Gilles Simon, Tommy Haas und Jürgen Melzer (beide mit einer Wildcard; Anm.) sowie dem Spanier Nicolas Almagro schlagen gleich fünf ehemalige Top Ten-Spieler in Kitzbühel auf. Und auch die Liste der Titelverteidiger ist in Kitzbühel wieder lang: Neben Vorjahressieger Paolo Lorenzi wollen auch der zweifache Kitzbühel-Sieger Robin Haase, und der Triumphator von 2015 Philipp Kohlschreiber heuer in Bezug auf die goldene Gams ein Wörtchen mitreden. „Das zeigt, wie wohl sich die Spieler in Kitzbühel fühlen“, so Antonitsch. Angeführt wird das Spielerfeld des Generali Open Kitzbühel 2017 vom Uruguayer Pablo Cuevas, der derzeitigen Nummer 24 der Welt (Stand: 11.7.).

Cut Off bei 74

Während Cuevas, Simon, Ferrer und Troicki bereits frühzeitig kommuniziert werden konnten, hatte mit Fabio Fognini kurz vor der Deadline ein weiterer Topspieler genannt. Der Italiener, der zum vierten Mal in der Gamsstadt antreten wird, schlägt als Nummer zwei des Turniers auf. Antonitsch: „Fabio hat heuer in Rom Andy Murray besiegen können. Wir freuen uns auf einen, der sich in Kitzbühel immer sehr wohl fühlt.“ Auch der Andrang der Spieler im Vorfeld macht Antonitsch stolz: „Ich habe es noch nicht oft erlebt, dass gleich 33 Top 100-Spieler in Kitzbühel dabei sein wollten.“ Mit dem Cut Off, der bei 74 liegt, schließt Kitzbühel nahtlos an die vergangenen Jahre seiner Renaissance an und liegt nur knapp über der Bestmarke von 2015.

Die Melzers mit Wildcard

Aus österreichischer Sicht stehen mit Jürgen und Gerald Melzer auch mindestens zwei rot-weiß-rote Hoffnungen im Hauptfeld. Beide haben noch eine Rechnung mit Kitzbühel offen: Gerald stand 2016 im Halbfinale, das beste Ergebnis seiner Karriere. Für Jürgen war im Vorjahr im Viertelfinale – gegen seinen Bruder Gerald – Schluss: „Wir hoffen natürlich, dass am Wochenende, wie in den letzten Jahren, noch der eine oder andere Österreicher mit dabei sein wird“, so der Turnierdirektor.
(Quelle: Presseaussendung)

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