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Lenny Hampel-Bilanz: "2016 habe ich sehr viel gelernt!"

2016 war für Lenny Hampel eine Saison, "in der ich soviele intensive Matches hatte wie noch nie.“ Am Jahresende zieht Wiens zweitbester Tennisprofi (ATP 475; M. Neuchrist: ATP 393) eine erfreuliche, aber auch selbstkritische Bilanz.

©Facebook | Lenny Hampel

2016 war für mich eine Saison, ...
... in der ich sehr viel gelernt habe. Ich habe in diesem Jahr so viele intensive Matches gehabt wie noch nie zuvor.


Am meisten gefreut habe ich mich ...

... über meinen ersten Sieg bei einem Challenger im Hauptbewerb nach drei abgewehrten Matchbällen (
Banja Luka, 12.-18.9.2016; Anm.). Das war ein besonderer Moment für mich.

Am meisten geärgert habe ich mich ...

... über meine Viertelfinalbilanz in diesem Jahr. Da habe ich heuer leider ziemlich viele Punkte liegen gelassen.

Mein härtestes Match hatte ich ...

... gegen Lorenzo Sonego in Prag (2. Qualifikationsrunde, Challenger, 6. - 11.6.2016; Anm.). Ich konnte 7:6, 6:7, 7:5 gewinnen, und das Match war meiner Meinung nach von Anfang bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau.


Könnte ich alle 2016er-Turniere noch einmal spielen, ...

... dann würde ich mich etwas weniger unter Druck setzen.

Heute in einem Jahr würde ich ...
... gerne zu den besten 300 der Welt gehören. In der Weltrangliste bin ich derzeit auf Platz 475.

Die Top 100 hab‘ ich bis jetzt noch nicht erreicht, weil ...
... mir noch die Konstanz fehlt, mehrere Matches und Turniere in Folge auf einem hohen Level durchzuspielen.

Wäre das Tennisleben ein Wunschkonzert, ...
... dann würde ich mir für 2017 wünschen, dass ich das Jahr mit einem Ranking beenden könnte, mit dem sich 2018 die Australian Open-Quali ausgehen würde.

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Lenny Hampel | Facebook

Sieg beim Future in St. Pölten mit Lucas Miedler ©Facebook | Lenny Hampel
Foto auf Facebook: Erschöpft, aber zufrieden ©Facebook | Lenny Hampel

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