Zum Inhalt springen

MATCHKAISER 2014 – WER HAT DIE MEISTEN MATCHES IN SEINEM VEREIN GESPIELT?

Im Rahmen der WTV-Initiative „MATCHKAISER – Wer spielt die meisten Matches in seinem Verein?“ wurden die fleißigsten „„Viel-SpielerInnen“ mit wertvollen Sportartikel-Sachpreisen und Eintrittskarten für die "ERSTE BANK OPEN" belohnt.

„Wer spielt die meisten Matches in seinem Verein?“ Eine Frage, die im Rahmen des "Matchkaiser"-Events Jahr um Jahr auf's Neue gestellt wird. 

Gewertet wurden die Kategorien: Jugend weiblich, Jugend männlich, Erwachsene weiblich, Erwachsene männlich. Egal, ob gewonnen oder verloren - jedes im Verein gespielte Match und im ITN-System als vereinsinternes erfasstes Match im Zeitraum 1. Mai bis 30. September 2014 kam dabei in die Wertung.

Die Siegerehrung und Preisverleihung erfolgte im Rahmen der "Erste Bank Open" in der Wiener Stadthalle. Die Preise - Sportartikel von Dunlop und Eintrittskarten für das Turnier - wurden von WTV-Präsident Dr. Franz Sterba an die glücklichen Gewinner übergeben.

Neben den KlassensiegerInnen - Jugend-weiblich Liz Keller (CTP Pötzleinsdorf), Jugend-männlich Noah Deron (CTP Pötzleinsdorf), Erwachsene-weiblich Marie-France Keller (CTP Pötzleinsdorf), Erwachsene-männlich Erich Hohenwarter (TC Aspern/Kagran) wurden auch die 2. und 3. Platzierten aller Kategorien ausgezeichnet. Im Anschluss wurden die PreisträgerInnen zum Besuch der Matches eingeladen.

Top Themen der Redaktion

Bundesliga

First Vienna Football Club 1894 in der Bundesliga!

Drei Siege, keine Niederlage - die Damen des First Vienna Football Club 1894 gewinnen souverän das Bundesliga-Aufstiegsturnier. Somit wird im nächsten Jahr der WTV wieder mit einer Damenmannschaft in der Bundesliga vertreten sein.

Verbands-Info

Große Trauer um Ewald Spatt

Der langjährige Linien-, Schieds- und Oberschiedsrichter ist ist bei einem tragischen Bergunfall ums Leben gekommen. Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen!

Wochenbilanz

Vor den French Open viel Positives

In dieser Turnierwoche schrammen Wiener SpielerInnen auf internationaler Bühne oft nur extrem knapp am großen Erfolg vorbei.