Zum Inhalt springen

Verbands-Info

Neuer WTV-Seniorenreferent Stefano Cotugno

Stefano Cotugno folgt auf Martin Höfling, der 16 Jahre lang die Funktion als WTV-Seniorenreferent inne hatte.

WTV-Präsident Christian Barkmann (li.): "Ich freue mich sehr, dass Stefano Cotugno diese wichtige Funktion übernommen hat, er ist ein idealer Mann dafür.“ ©GEPA Pictures | GEPA pictures/ David Bitzan

Er ist in Neapel geboren, lebt seit 1977 in Österreich, ist Mannschaftsführer beim ASVÖ SC Wien in Hietzing, spielt seit 40 Jahren Tennis und bedauert, seinen 17-jährigen Sohn an den Fussball verloren zu haben. Mit der Generalversammlung des WTV am 3. Dezember übernimmt Stefano Cotugno (48) das Seniorenreferat von Martin Höfling, der diese Funktion 16 Jahre inne gehabt hatte. WTV-Präsident Christian Barkmann ehrte Höfling für seinen Einsatz im Rahmen der Generalversammlung und dankte ihm dafür, dass er solange tätig war, bis ein Nachfolger gefunden wurde. „Ich freue mich sehr, dass Stefano Cotugno diese wichtige Funktion übernommen hat, er ist ein idealer Mann dafür.“ Cotugno selbst begründet sein Engagement damit, dass er „von frühester Jugend Turniere organisiert hat“ und „lieber selbst gestalte, als gestaltet zu werden.“ Der Speditionskaufmann wird mit Frauenreferentin Dagmar Lang sich unter anderem darum bemühen, mehr Damenmannschaften bei den Seniorinnen in Wien zu etablieren. „Außerdem möchte ich einmal Staatsmeister werden, und sei es mit 90+“, scherzt Cotugno, zu dessen Aufgaben auch die Organisation der Teilnahme am Bundesländercup gehört.


INFORMATION
Stefano Cotugno | Kontakt

Top Themen der Redaktion

Wochenbilanz

Ein Finale & vier Viertelfinale

In dieser Turnierwoche spielen Wiener Mädels wie z. B. Tamara Kostic oder Mavie Österreicher nicht um den Turniersieg mit. Maximilian Neuchrist verpasst nur knapp den Doppel-Turniersieg in Manama.

COVID-19

Auswirkungen der Verordnung auf den Tennissport

Nachweislich Geimpfte und Genesene dürfen in bestimmten Konstellationen outdoor spielen. Bis 12. Dezember ist es AmateurInnen untersagt, ihrem Hobby in der Halle nachzugehen.