Zum Inhalt springen

Allgemeine Klasse

Oliver Marach / Mate Pavić auf Platz 1 im Race-Ranking!

Die Erfolge der letzten Wochen zeigen jetzt Wirkung: Oliver Marach belegt Platz 2 in der Weltrangliste, mit Partner Mate Pavić liegt er im ATP Doubles Race to London sogar an der Spitze.

©GEPA pictures | Matthias Hauer

Begonnen hatte das Jahr "mit einem kleinen medizinisches Wunder. Ich hatte eine eingerissene Bandscheibe (während des Erste Bank Open 2017; Anm.), musste Muskeln rundherum aufbauen, hatte Rückschläge in der Reha. Zu Jahresbeginn wusste ich nicht, ob ich in Doha spielen kann. Und dann gewinnen wir dort gleich." Knapp fünf Monate später kann sich Oliver Marach über das nächste Highlight in seiner Karriere freuen: Der für UTC Wien spielende Steirer ist seit Montag die Nummer zwei der Doppelweltrangliste und zählt mit seinem Partner Mate Pavić auch in Paris zu den Titelanwärtern. Hauptverantwortlich dafür war zuletzt der Sieg der beiden bei dem mit 561.345 Euro dotierten ATP 250-Turnier in Genf. Dass sein 13 Jahre jüngerer Standardpartner 50 Punkte mehr aufzuweisen hat und damit auf Platz in der Weltrangliste liegt, liegt einzig und allein daran, dass Pavić im Vorjahr vereinzelt noch mit anderen Spielern aufgetreten ist. Mittlerweile ist das österreichisch-kroatische Gespann unzertrennlich und das erfolgreichste Doppel der Gegenwart. Im ATP Doubles Race to London liegen die beiden ebenfalls an der Spitze, noch vor den Bryan-Brothers, Juan Sebastian Cabal / Robert Farah. Unter den Top 5 findet sich mit Alexander Peya (mit Partner Nikola Mektic) auf Platz 4 noch eine weitere Wiener ÖTV-Legende.

Top Themen der Redaktion

Senioren

Wiens beste Senioren

Auf der Anlage des Ober St. Veiter TC kämpften an diesem Wochenende bei heißem Wetter Wiens Senioren in ebenso heißen Partien um die Titel der besten Landesmeister.

Wochenbilanz

Mavie! Oliver! Alex! Peter! Nicolas! Leon!

Viele Wiener SpielerInnen bzw. SpielerInnen, die für WTV-Vereine spielen schrammen in dieser Turnierwoche nur knapp am Einzug ins Finale vorbei: Mavie Österreicher, Oliver Marach, Alexander Peya, Peter Goldsteiner, Nicolas Moser, Leon Benedict.