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Kids & Jugend

Silber für die (fast) Jüngsten!

Lilah Havel, Isabel Markovic, Timothy Bezar und Lukas Steindl waren beim U12-Bundesländervergleichskampf nur von einem einzigen Team (NÖTV) zu schlagen!

Lilah Havel, Isabel Markovic, Timothy Bezar und Lukas Steindl kämpften für den WTV vier volle Tage im verschneiten Tirol um den begehrten Sieg beim vom ÖTV veranstalteten u12-Teamcup. Als fast jüngste und ungesetzte Mannschaft konnte das Team zuerst gegen das gesetzte Team aus Vorarlberg (4:2) vor allem mit Siegen im Mädchen- und Burschen-Doppel (gegen ÖTV-Nr. 1 Joel Schwärzler) überraschen, danach war Oberöstereich kein Stolperstein (5:1). WTV-Coach und Jugendkoordinator Sebastian Fisar: "Damit war der Einzug in das Dreier-Finale fixiert!" Nach den Einzelspielen stand es sowohl gegen Niederösterreich als auch gegen Tirol 2:2. Fisar: "Die Spannung und Stimmung unter allen neun Bundesländer-Teams erreichte den Höhepunkt!" In den ausstehenden vier Doppel musste noch dazu viermal (!) das Match-Tiebreak entscheiden! Gegen den Turnierfavoriten Niederösterreich wurde es ein Krimi, den weder die Turnierleiter als auch ÖTV-u12-Coach Robert Maieritsch noch nie gesehen hatten. Beide Doppel gingen synchron ins Match-Tiebreak (6:2 2:6 und 2:6 6:2), danach führten die WTV-Mädls und die NÖTV-Burschen anfangs im Match-Tiebreak selbst, zu Ende wurde es noch einmal spannend. Leider verloren die Wiener beide Match-Tiebreaks mit dem engsten aller Ergebnisse (8:10). Fisar: "Bereits der Sieg in einem der beiden Match-Tiebreaks hätte zum Turniersieg gereicht. Danach holte unser Team noch ehrenvoll beide Match-Tiebreaks gegen Tirol, womit der tolle zweite Platz fixiert wurde."

"Ein echtes Team in Wien"

"Es waren unfassbar schöne, spannende und ereignisreiche Tage - eine tolle Veranstaltung und ein tolles Turnierformat, bei dem im Davis Cup-Format gecoacht werden durfte", so Fisar. "Es gäbe viel Positives über alle vier SpielerInnen zu erzählen. Das Beste war jedoch, wie professionell und positiv emotional wir im Team aufgetreten sind. Jeder war für den anderen da, wir waren eine echte Einheit! Für mich selbst waren es die schönsten Turnier-Erlebnisse, die ich überhaupt jemals erleben durfte. Generell sehe ich den Trend in Wien sehr positiv: Die SpielerInnen wissen nun, welche Angebote der Verband in der Jugend-Betreuung hat und nutzen diese intensiv. Die Zusammenarbeit mit allen Trainern und Akademien ist hervorragend, auch dadurch wurde der gesamte Jugend-Kader in Wien wurde zu einer grossen motivierten Gruppe von Freunden. Ein echtes Team eben. Wir wurden von den anderen beim Team-Cup von zuhause angefeuert. Mit Tamara (Kostic war zeitgleich bei der Orange Bowl im Einsatz; Anm.) waren wir täglich in Kontakt und freuten uns gegenseitig über die Erfolge. Vielen Dank auch an die Eltern der Kader-Spieler für die tolle Zusammenarbeit!"

Information

Bundesländervergleichskampf | Finaltag



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