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Bundesliga

WAC schwimmt auf der Erfolgswelle!

Zum zweiten Mal in Folge steht der WAC im Bundesliga-Finale. Nach einem klaren 6:3-Sieg auswärts gegen den TC Altenstadt trifft das Team von Mannschaftsführer Dieter Frenzel am 15. August auf der eigenen Anlage auf Union Stein & Co Mauthausen.

©WAC

Erfreuliches Déjà-vu für den WAC: Zum zweiten Mal in Folge steht das Wiener Traditionsteam im Bundesliga-Finale und kämpft am 15. August ab 11:00 Uhr gegen Union Stein & Co Mauthausen um den Titel. In der dritten Runde (9.8.2020) sorgte das Team von Mannschaftsführer Dieter Frenzel auswärts gegen den TC Altenstadt bereits nach den Einzelpartien für eine kleine Vorentscheidung: Maximilian Neuchrist (6:3, 6:1 gegen Patrick Prader), Lenny Hampel (6:0, 6:7 gegen Niklas Rohrer), Tristan-Samuel Weissborn (6:0, 6:0 gegen Robin Peham) und Christin Trubrig (0:6, 6:3, 10:3 gegen Gerrit Lebeda) brachten die Wiener vor den abschließenden drei Doppel-Duellen in eine ideale Position. Nachdem sich Hampel / Weissborn (6:1, 6:4 gegen Prader / Lebeda) und Jurij Rodionov / Marko Andrejic (6:4, 6:0 gegen Rohrer / Peham) keine Blöße gaben und für das 6:3-Endergebnis sorgten, war klar: Der WAC zieht ungeschlagen (5:4 gegen TC Raiffeisen Dornbirn bzw. 8:1 gegen TC Telfs) in das Bundesliga-Finale ein, das am 15.8.2020 auf der eigenen Anlage stattfinden wird. Gegner Mauthausen (u. a. mit Alexander Erler und Andreas Haider-Maurer) wird es den Wiener dabei nicht leicht machen, den vierten (Herren-)Bundesliga-Titel in der Vereinsgeschichte (zuletzt: 1949) zu holen: Auch das Team von Mannschaftsführer Hannes Pühringer zog ungeschlagen in die Finalrunde ein.

ZUSCHAUER-EINSCHRÄNKUNGEN & LIFESTREAMS
Aufgrund der aktuellen Verordnung der Bundesregierung dürfen sich beim Finale nicht mehr als 200 Zuschauer gleichzeitig auf der Anlage befinden. Eine Vorab-Registrierung für Zuschauer ist online unter https://sportveranstaltung.at/oetv/oetv-bundesliga-final-2/signup/index/welcome möglich. Diese berechtigt jedoch nicht automatisch zum Einlass. Die Online-Registrierung verkürzt die Wartezeit beim Eingang und verhindert somit dort eine größere Ansammlung von Menschen. Der Veranstalter kann die Zuschauer später – im Falle eines Covid19-Falles unter den Besuchern – informieren. Die Daten werden 21 Tage nach der Veranstaltung von den Servern gelöscht. Livestreams vom Finale gibt es auf Tennis Channel International und Laola1.at.
(red./www.oetv.at)

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