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2 Roland-Garros-Viertelfinalisten kommen zum Generali Open Kitzbühel
Flavio Cobolli und Matteo Berrettini schlagen im Juli in Kitzbühel auf. Außerdem sind mindestens zwei Österreicher dabei: Mit Joel Schwärzler gibt es eine längerfristige Vereinbarung. Für Sebastian Ofner ist ebenfalls eine Wildcard reserviert, sollte er diese benötigen.
Mit Blick auf die derzeit stattfindenden French Open steigt auch die Vorfreude auf Österreichs größtes Sandplatzspektakel, dem Generali Open Kitzbühel von 18. bis 25. Juli 2026. In der Gamsstadt richtet sich der Fokus derzeit besonders auf zwei Italiener, die an diesem Mittwoch im Viertelfinale zu sehen sind – Matteo Berrettini und Flavio Cobolli.
Für Cobolli ist es das erste Grand-Slam-Viertelfinale seiner Karriere. Der charismatische 24-Jährige bestätigt damit eindrucksvoll seine starke Entwicklung und wird im Liveranking aktuell bereits in unmittelbarer Nähe der Top Ten geführt. Während Cobolli in Kitzbühel erstmals an den Start gehen wird, ist Berrettini bereits ein Kitzbühel-Kenner: 2024 sicherte er sich in der Gamsstadt den Titel.
Mit Kitzbühel-Titelverteidiger Alexander Bublik (Kasachstan) ist zudem ein aktueller Top-Ten-Spieler genannt. Ergänzt wird das starke Feld durch Valentin Vacherot (Monaco) und damit durch einen weiteren Top-20-Mann.
Hauptfeld-Wildcards für 2 Österreicher
Auch aus österreichischer Sicht gibt es Neuigkeiten: Sollte Sebastian Ofner eine Wildcard für das Hauptfeld benötigen, ist diese für ihn reserviert. Mit Joel Schwärzler steht die zweite Wildcard für Österreichs größtes Sandplatzturnier fest. Diese ist Teil einer längerfristigen Initiative des Turniers: Mit ihm – ebenso wie mit dem Deutschen Justin Engel – wurde bereits im vergangenen Jahr eine längerfristige Vereinbarung getroffen.
Aufstrebende Namen und Überraschungssieger
Ein weiterer Blick auf das starke internationale Spielerfeld richtet sich auf den Sensationsmann von Hamburg, Ignacio Buse. Der 22-jährige Peruaner mit deutschen Wurzeln triumphierte kürzlich beim ATP-500-Turnier in Norddeutschland. Buse spielte sich dort als Qualifikant bis zum ersten ATP-Tour-Titel. Dieser Erfolg katapultierte ihn in der Weltrangliste weit nach vorne. In Kitzbühel aufschlagen wird außerdem der Belgier Raphael Collignon, der bei den French Open die Nummer fünf der Welt, Ben Shelton (USA), besiegte und damit erstmals in die Top 50 der Weltrangliste einziehen wird. Mit Tomás Martín Etcheverry kommt zudem ein weiterer ausgewiesener Sandplatzspezialist nach Kitzbühel. Der Argentinier, der aktuell wieder zu den besten 30 Spielern der Welt zählt, bringt internationale Erfahrung, Konstanz und jede Menge Qualität auf Sand mit.
Wer noch Tickets ergattern möchte, sollte schnell sein: Ab Donnerstag (Viertelfinalpartien) gibt es nur noch Restkarten. Aktuell verfügbar sind noch Tickets für die erste und zweite Runde sowie Restkarten für das Achtelfinale am Mittwoch in der Kategorie A.
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